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Geschichten

Ein Gedicht:


Meine Woche

Am Montag fängt die Schule an,

das wird ein guter Tag.

Am Abend ist dann Faustball dran,

was ich sehr gerne mag.

 

Dienstag, Mittwoch, Donnerstag,

da passiert nicht viel,

es ist der Sonntag den ich mag,

da haben wir meist ein Spiel.

 

Das Wochenende ist am besten,

da mach ich sehr viel Sport,

und da halt ich den Rekord,

im Chillen und bei Festen.

 

               Paul K.

 

Eine unheimliche Begegnung

 

An einem schönen sonnigen Tag ging ich mit meiner Klasse 6a, Herr Pol und Frau Schlüter zur Burg Altena, weil wir die Ruine besichtigen wollten. Ich fragte Herr Pol: „Wo ist denn die Toilette hier?“ Herr Pol antwortete: „ Den Flur entlang und den nächsten Gang links.“ „Okay.“ sagte ich. Ein paar Minuten später kam ich wieder. Der Burgführer erzählte: „1943 war hier mal das Bad für die Kinder, und direkt nebenan war das Kinderzimmer. Und damit ist die Besichtigung auch zu Ende.“ Wir klatschten alle. Ich dachte: „Hm, wieso bleibe ich nicht hier?“ Als meine Klasse und alle Besucher gingen, blieb ich zurück. Ich wartete bis es Abend wurde. Ich fragte mich: „Wieso machen sich denn meine Eltern und Geschwister keine Sorgen?“ Plötzlich hörte ich einen Donner und sah einen hellen Strahl. „Oh nein, es gewittert!“ schrie ich. Ich hört den Regen gegen die Fenster peitschen. Da bemerkte ich, dass direkt neben mir eine Ritterrüstung stand. Ich schrie, weil aus der Rüstung rote Augen blitzten. Auf einmal krabbelte da aus der Rüstung eine Katze. „Ach Rudi erschreck mich doch nicht!“ Ich kannte Rudi, weil wir schon mal hier waren. Auf einmal sah ich einen kleinen gespenstischen Schatten. Der Schatten war zwar klein, aber halt gespenstisch. Meine Zähne klapperten und mein Atem stockte. Doch da kam ein ganz ganz kleiner Hund. „Ach Kalli, was machst du denn hier?“ Plötzlich hörte ich: „Hui-Buh, Hui-Buh….“  Ich fragte mich: „Was ist das? Hilfe! Hilfe!“ Auf einmal sah ich einen 1,80 Meter hohen Schatten. Es leuchteten zwei gelbe Glupschaugen. Ich schrie: „Oh nein, wieso bin ich nur hier geblieben?“ Plötzlich hörte ich eine leise Stimme: „Hallo, wer ist denn da?“ Ich rief. „Hallo, hier ist Sarah! Und wer ist da?“, fragte ich. „Hallo Sarah, ich bin’s Janny“ „Janny, Janny, komm schnell her. Hier ist ein Gespenst“ rief ich. „Janny, was machst du denn hier?“ „Das gleiche kann ich dich auch fragen.“ Ich sagte: „Ich war mit meiner Klasse hier und Herr Pol und Frau Schlüter. Und was machst du hier, Janny?“ „Ich habe Rudi und Kalli gesucht.“ „Okay.“ sagte ich. Das Gespenst kam immer näher und näher. „Janny, hier ist ein 1,80 Meter hohes Gespenst. Das müssen wir vertreiben. Hilfst du mir dabei?“ „Na klar!“ antwortete sie. Es blitzte und donnerte immer heftiger. Es regnete immer noch. Da hörte Janny und ich eine leise Stimme. „Janny, bist du das? Und wer ist bei dir?“ „Ah, das ist doch nur Tom, mein Bruder. Der sich als Gespenst verkleidet hat, denn heute ist doch Halloween.“ „ Ach so.“ „Hallo Tom, ich bin’s Sarah.“ „Sarah, bist du es wirklich?“ „Tom, Tom…“ Wir hatten uns umarmt. Und Janny hatte dann als erstes ihre Eltern aufgeweckt. Als ihre Eltern dann kamen, haben Sie mich zuerst gefragt: „Sarah, was machst du denn hier?“ Ich musste Ihnen dann alles erzählen. Kurze Zeit später riefen sie dann meine Eltern an. „Hallo hier ist Marie Baum von der Burg Altena …..“ Eine Stunde später holte mich dann mein Vater ab. Er fragte mich auch: „Sarah, wieso bist du denn hier? Wieso bist du nicht mit deiner Klasse zurückgekommen?“ Ich musste Ihm dann auch die ganze Geschichte erzählen. Dann musste ich mich auch von Janny und Tom verabschieden. Und mein Vater versprach mir, dass wir morgen wieder hierhin kommen werden. „Weil dann könnt ihr ja weiterspielen.“ sagte er. Zum Schluss rief ich: „Tschüss Janny bis morgen.“ „ Ja bis morgen!“, rief sie zurück.

Von Sarah 03.November 2012

 

Der Schreck am Abend

Es war Abend und meine Eltern wollten Essen gehen. Mein Bruder und ich blieben alleine zu Hause. Wir guckten noch ein bisschen Fernsehen. Da ging es um ein Gespenst das hieß Karlos. Karlos lebte in der Natur. Manchmal schwebte er in Häuser hinein. 

 

Als der Film zu Ende war ging ich in mein Zimmer. Draußen peitschte der kalte Regen gegen die Fenster, der Wind pfiff und die Rollläden klapperten. Nun legte ich mich auf mein Bett und las ein Buch. Ich wunderte mich, weil mein Bruder Krach gemacht hatte. Auf einmal hörte ich ein komisches Geräusch: „Hu, hu!“ Es hörte sich an wie die Stimmen die Karlos gemacht hatte. Schon wieder kamen die Stimmen: „Hu, hu!“ Die Stimmen kamen immer näher. Ich schaute zur Tür. Die Türklinke ging ganz langsam herunter. Mir lief ein Schauder über den Rücken und meine Stimme blieb mir im Hals stecken. Ich war ängstlich und bewaffnete mich mit meinem Regenschirm. Ich dachte nach:  „Vielleicht ist das Karlos das Gespenst!“ Die Tür ging auf und ich schlug um mich. Ich spürte, dass ich irgendetwas getroffen hatte. Auf dem Boden lag ein Betttuch und daneben mein Bruder  Leon. Leon sagte: „Spinnst du!“ Ich antwortete: „Das hast du nun davon, du musstest mich ja so erschrecken!“ Wir entschuldigten uns und spielten so lange bis Mama und Papa wieder da waren.

 Eine Geschichte von Pia 26.10.2012

 

Allein zu Haus

Eines Abends waren meine Mutter und mein Vater essen gegangen. Ich lag in meinem Bett ich war am lesen. Draußen peitschte der Regen gegen mein Fenster. Der Wind pfiff. Mir war sogar in meinem Bett kalt. Ich musste mich ganz ganz viel einmummeln aber mir war immer noch kalt. Es blitzte und donnerte. Ich hatte Angst. Auf einmal hörte ich tip-tap-tip-tap. Ich fragte mich: „ Was ist das? Oh mein Gott!“ Auf einmal ging die Türklinke runter. Es wurde immer dunkler und dunkler. Mein Licht war ausgefallen. Ich musste meine Taschenlampe holen damit ich dass, das da kam, sehen konnte. Ich rief: „Mama hol mich hier raus. Hilfe, Hilfe ich brauche Hilfe. Rettet mich!“ Die Türklinke ging immer weiter runter. Die Tür ging auf. Ich schrie: „ Nein, nein Hilfe!“ 

 

Die Tür ging auf. Und wer stand da? Meine doofe Schwester. Ich sagte: „ Nadine hau ab.“ Darauf erwiderte sie: „ Nein, ich möchte nur ein Nintendospiel.“ „ Nein, hau ab.“ Sagte ich. Ich legte mich wieder in mein Bett. „Und mach das Licht wieder an.“ „Ok, du blöde Zicke“, sagte sie und ging. Ich legte mich wieder hin und las weiter. „Nele, komm und wir gehen schwimmen.“ „Ja, ich komme. Und nimm deinen Ball mit.“, las ich. Ich hörte wieder tip-tap-tip-tap. Die Türklinke ging wieder runter. Ich rief: „Nadine, hau ab!“ Aber es hörte nicht auf. Tip-tap-tip-tap. 

 

Die Tür öffnete sich. Ich schrie: „Hilfe, Nadine hier ist ein Einbrecher Hilfe, Hilfe!“ Aber anscheinend war sie schon eingeschlafen. Ich dachte: „Oh nein, was soll ich jetzt machen?“ Der unheimliche Mann kam immer näher und näher. Auf einmal stand der unheimliche Mann neben mir. Ich hatte mein Kopfkissen in der Hand. Ich schlug den Mann nieder. Ich stand auf und zog ihm den Hut von dem Kopf. Doch da sah ich, dass das mein Vater war. Ich munterte ihn dann  wieder auf und endschuldigte mich. Und am Nächsten Tag war alles wieder in Ordnung.   

 

 Das war eine Geschichte von Sarah 26.10.12

 

Beschreibung eines Riesens

Der Riese hat eine grässlich grüne Haut weil es in Familie liegt. Er ist behaart an Kopf, Armen, Beinen und Füßen. Ist das nicht ekelig?!  Wusstet ihr das Riesen eine 20cm lange Narbe haben können? Jetzt wisst ihr es. Er hat ziemlich stinkende Käsefüße. Er ist ungepflegt, weil seine Zähne braun sind. Und er rülpst beim Abendessen unappetitlich. Es ist beängstigend, dass er mit offenem Mund schläft. Er verunstaltet sogar den ganzen Wald. Es ist sehr sehr ekelerregend.  Er hat nämlich eine ziemlich große Warze auf der Nase. Man fürchtet sich wenn der Riese schläft. Er schnarcht nämlich. Da er sich nicht wäscht, sieht er verwahrlost aus. Er popelt sehr gerne in der Nase. Das ist ekelhaft. Widerlich ist, dass er nur drei Haare hat. Er hat ein sehr bärtiges Gesicht. Er ist sehr abstoßend.

Das war eine Beschreibung von Sarah 28.09.2012

 

Der ungewollte Sprung

 
An einem schönen Montagmorgen ging Anna mit ihren beiden Brüdern Max und Felix und ihrem Hund Ben zum Bootsverleih. Dort saß ein netter Mann. Er sagte freundlich: „Hallo.“
„Hallo, dürfen wir uns ein Boot ausleihen?“ „Ja, seid ihr mal Boot gefahren?“ „Ja, an der Nordsee.“ „Dann sucht euch eins aus.“

 

Sie nahmen das erste Boot. Dann ging es auch schon los. Sie nahmen das Seil und setzten sich ins Boot. Anna saß hinten und paddelte mit den Armen und Felix passte auf Ben auf. Max paddelte mit den Rudern. Auf einmal lehnte Anna sich zu weit raus und fiel kopfüber ins kalte Wasser. Sie schrie. Max und Felix drehten sich um. Da kam auch schon der nette Mann und hatte Verstärkung mit. Sie hatten einen Rettungsring mit und warfen ihn ins Wasser. Anna hielt sich daran fest und sie zogen sie aus dem kalten Wasser.

 

Felix und Max fuhren mit dem Boot ans Ufer, banden es fest und rannten zur Anna. Der nette Mann gab ihr eine Decke und Felix rief Mama an. Mama kam mit dem Auto und brachte sie alle nach Hause.

Leider hatte Anna am nächsten Tag Schnupfen.

 Liebe Grüße von Laura

 

Die spannende Bootsfahrt

Eines schönen Tages wollten Anna, Tim, Maik und Hündin Sahra Boot fahren. Sie liefen zum Bootsverleih. Dort saß Michel der Bootsverleiher. Anna fragte: „Können wir ein Boot ausleihen?“ Michel antwortete: „Ja, na klar. 3€ bitte, dann könnt ihr ein Boot haben. “Maik gab 3€ ab. Michel rief: „Gebt aber acht. Man kann ins Wasser fallen!“ Die Kinder antworteten: „Ja machen wir!“ Die Kinder stiegen in ein Boot ein und fuhren los. Anna sagte: „Ist das herrlich nicht wahr?“ Tim sagte: „Volle Fahrt voraus!“ Anna hielt die Hand ins Wasser. Sie sagte: „Ist das warm.“ Maik sagte: „Fall nicht ins Wasser!“ Doch Anna konnte sich nicht mehr halten und fiel ins Wasser. Schnell rief Maik: „Hallo, kann jemand meine Schwester retten?“ Die zwei Bootsverleiher kamen. Sie hatten einen Rettungsring dabei und holten Anna aus dem Wasser. Sie sagten: „Was machst du den?“ Anna stotterte: „Ich-habe-doch-nur-die-Hand-ins-Wasser-getan!“ Tim rief: „Sie konnte sich nicht mehr halten.“ Maik, Tim und Sahra fuhren zurück. Inzwischen hatte Anna sich aufgewärmt und trank etwas. Dann gingen Anna, Tim, Maik und Sahra wieder nach Hause. Anna sagte noch: „Das war echt aufregend heute, oder nicht?“

 

„Ja“ sagten die Jungs. Als sie zu Hause waren, fragte Mutter Inge: „Wie war es denn?“ Anna sagte: „Nicht gut“ „Warum nicht?“ fragte die Mutter. „Ich bin ins Wasser gefallen“ antwortete Anna. „Anna mein Schatz, ist nicht so schlimm!“ So gingen sie alle ins Bett und der Tag war zu Ende.

Jana

 

Die Rettung

An einem schönen Dienstag. Nach den Hausaufgaben gingen Lisa, Julius, Tom und natürlich Fridolin der Hund zum Bootsverleih. Da saß Herr Poll auf einem Stuhl. Herr Poll fragte: „Na Kinder, wollt ihr ein Boot ausleihen?“ Die Kinder sagten: „Guten Tag Herr Poll, ja das wollen wir.“ Ein paar Minuten später saßen Lisa, Julius, Tom und Fridolin im Boot. Sie fanden es cool, weil sie das erste Mal allein auf See waren. Sie erzählten sich Witze. Lisa fragte: „Kannst du den noch mal erzählen?“ Tom sagte: „Na klar.“ Da fing er schon an: „Gehen zwei Blondinen über die Straße. Sagt die Andere: Lass mich auch mal in die Mitte.“ „Ha ha ha“ ,machten die Kinder. Doch kurz vorm Bootsverleih fiel Lisa ins Wasser. Tom und Julius fragten sich: „Warum istLisa ins Wasser gefallen? “Plötzlich schrie Lisa : „Irgendetwas hat mich gepackt!“ Zum Glück hatten das Herr Poll und Herr Eppe gehört und haben Lisa aus dem Wasser gezogen. Lisa war total nass und sie zitterte. Tom und Julius sind so schnell zum Bootsverleih gerudert wie sie konnten. Sie sind schnell zu Lisa gerannt. Sie fragten: „Lisa hast du dich erkältet? Danke, dass sie Lisa geholfen haben.“ Herr Poll fragte: „ Wisst ihr die Telefonnummer von euch?“ Tom antwortete: „607432.“ Herr Poll sagte: „ Hallo Frau Sonnenhang, hier ist Herr Poll vom Bootsverleih. Könnten sie mal schnell kommen?“ „Warum denn?“ fragte Frau Sonnenhang. „ Ehmja, Lisa ist kurz vorm Bootsverleih ins Wasser gefallen.“ „Ja ich komme sofort.“ 5 Minuten später holte sie Lisa ab. ,, Mein Schatz ist dir was passiert?“ „ Nein Mutti.“ Dann fuhren sie nach Hause. Lisa schwor: „ Nie wieder fahre ich ohne euch auf See.“ Undso ging die Geschichte zu Ende.

 

Sarah

 

Die spannende Bootsfahrt

Tobi, Marie und Ben war sehr langweilig. Sie lagen den ganzen Tag auf dem Sofa. Marie hatte eine Idee. Marie sagte: „Wir können doch mal Boot fahren.“ Die Jungs sagten: „Ja, gute Idee.“ Die Jungs und Marie liefen zu dem Bootsverleih. Sie stiegen in ein Bott. Marie und Tobi war sehr heiß. Marie hat ins Wasser gepackt. Plötzlich ist Marie ins Wasser gefallen. Die Jungs haben die Bootsverleiher gerufen und sie kamen mit einem Rettungsring. Marie wurde aus dem Wasser rausgezogen. Marie war sehr kalt. Sie sind wieder nach Hause gegangen. Marie legte sich auf das Sofa und guckte fern. Marie schlief ein und Tobi auch. Die Mutter hat sie ins Bett gelegt.

 

Eine Geschichte von Celina

 

 


 

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